Hier bekommst du dein Histamin Metabolismus Testset

Histaminintoleranz (HIT)

Du hast den Verdacht, dass Histamin bei dir eine Rolle spielt – vielleicht kennst du Kopfschmerzen nach bestimmten Mahlzeiten, Hautreaktionen, Verdauungsprobleme oder Herzklopfen, ohne dass Allergietests etwas Klareres ergeben haben. Genau an diesem Punkt kann es unglaublich entlastend sein, dein Histamin geschehen gezielt zu untersuchen und nicht länger „ins Blaue hinein“ die Ernährung anzupassen, fragwürdige Schnelltests zu nutzen oder nur viele „gute Insta-Ideen“ zu probieren.

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Histamin Metabolismus inklusive SelfCareSave

Unser Testset >> Histamin Metabolismus

Histamin ist kein „Feind“, sondern ein wichtiges Botenmolekül in deinem Körper

Es steuert Immunreaktionen, beeinflusst deine Magensäure und die Weite deiner Blutgefäße. Wenn dieses System aus dem Gleichgewicht gerät – weil Abbauenzyme wie DAO (Diaminoxidase) nicht genug arbeiten – kann Histamin sich anreichern und Beschwerden auslösen, die sich für dich wie eine Allergie anfühlen.

Die Beschwerden sind meist schwer einzuordnen und können sich nach dem Essen verstärken: Kopfschmerzen, Migräne, Hautjucken, Nesselsucht, Durchfälle, Bauchkrämpfe, Herzklopfen, Kreislaufprobleme oder ein Fließschnupfen nach bestimmten Lebensmitteln.

Die Histaminintoleranz ist dafür bekannt, dass sie sich in vielen Organsystemen bemerkbar macht – und deshalb wird sie gern „übersehen“ oder als „Stress“ bzw. „psychisch“ eingeordnet.

Kosten des Testsets

privat versicherte 71€ / gesetzlich versicherte 63€ inkl. Versand zu dir und Proben Rücksendung zum Labor

Testart: Urin

Bestimmung von Histamin und seinen Stoffwechsel-Endprodukten zur Klärung einer Histamintoleranz (HIT)

Inhalt des Testsets

1 Anleitung zur Probengewinnung, 1 Urin-Becher
1 gelbes Urin-Röhrchen (Urin-Monovette), 1 gelbe Spitze,
1 Versandgefäß für Urin-Monovette und 1 Versandtasche

Damit Histamin den Organismus nicht übermäßig belastet, ist der Körper darauf angewiesen, dass spezielle Enzyme den Stoff abbauen. Wird mehr Histamin gebildet oder aufgenommen, als durch diese Enzymsysteme abgebaut werden können, kommt es zum Überschuss.

Dieses Missverhältnis zwischen Produktion bzw. Zufuhr und Abbau bezeichnet man als Histaminintoleranz. Dazu tragen verschiedene Faktoren bei, etwa eine hohe Zufuhr über die Nahrung, eine veränderte Bakterienzusammensetzung im Darm, allergische Prozesse oder Medikamente, die den Histaminabbau bremsen.

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